MONAKO
Mohnpeeling

Das Geheimnis natürlicher Schönheit

Ein bis zweimal pro Woche sollten wir unsere Haut mit einer klärenden Maske mit sanftem Peeling Effekt verwöhnen. Peeling ist keine Erfindung von heute, sondern vermutlich das älteste Reinigungsmittel der Menschen. Erde, Asche oder Mehle auf die Haut eingerieben, lösen Hautschuppen und Schmutz und wirken allgemein durchblutungsfördernd.

Dieses Peeling versorgt die Haut mit ungesättigten Fettsäuren, Mineralien und Vitaminen. Entspannt gestresste Haut, macht sie weich und geschmeidig. Es kühlt und fördert die Durchblutung.

Mohn-Peeling:

Rezept:

2 Teelöffel Naturjoghurt

1 Teelöffel Mohnöl

½ Teelöffel Honig

1 Teelöffel Mohnsamen

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schale mischen, bis eine einheitliche Masse entsteht.

Anwendung:

Die Masse auf das gereinigte und angefeuchtete Gesicht auftragen und ca. 10 min. einwirken lassen. Dann die Maske mit lauwarmem Wasser abnehmen. Sie befreit die Haut von Schüppchen und reinigt die Poren. Anschließend ein Serum einmassieren und oder eine pflegende Gesichtscreme auf pflanzlicher Basis auftragen.

Die in der Milch enthaltenen natürlichen Fette kommen unserem natürlichen Hautfett sehr nahe. Milch spendet der Haut Feuchtigkeit, befettet, beruhigt, regeneriert und vitalisiert ihre Oberfläche. Milch auf der Haut wirkt rückfettend und verleiht ihr ein sanftes und spürbares glattes Gefühl. Waschen und reinigen ist mit allen gesäuerten Milchprodukten wie Joghurt, Buttermilch, Molke oder Topfen möglich. Sie reinigen ohne die Haut zu irritieren, spenden Feuchtigkeit und rückfetten sie.

Da die Oberfläche vom Mohn mit Wachs benetzt ist, peelt der Mohn die Haut ohne sie zu irritieren und reinigt dennoch gründlich.

Honig ist eine effektive antibakterielle Feuchtigkeitspflege. Beachte, dass Honig allergische Reaktionen hervorrufen kann!

Wer keinen Mohn zu Hause hat, kann auch mit Haferflocken – im Mörser zerkleinern, Joghurt und Honig ein Peeling machen. Haferflocken machen die Haut schön weich und beruhigt sie.

Rezept von Gabriela Nedoma aus dem Buch „Grüne Kosmetik“

 

Dampf – Liebkosung für die Seele

Die Haut ist unser sinnlichstes Organ, sie lässt uns spüren, entdecken, erkunden. Und gerade jetzt verdient sie besondere Aufmerksamkeit. Um stark zu bleiben gegen Wind und Kälte. Wir können sie auch mit der wohltuenden Wärme des Dampfs verwöhnen.

Unsere Haut liebt Wasser.

Vor jeder Dampfbehandlung reinigen wir sanft, am besten mit Mineralwasser. Das bereitet sie optimal vor und begünstigt auch das anschließende Schwitzen. Besonders effektiv ist eine Nachbehandlung mit Eiswürfeln aus Mineralwasser- in kreisenden Bewegungen reiben wir damit drei- bis fünfmal unser Gesicht sanft ab. Der Kältereiz zieht die Poren zusammen und regt die Durchblutung der Haut an. Das trainiert das Gewebe, die Sauerstoffversorgung wird verbessert-unser Teint strahlt rosig und frisch.

Wenn deine Haut zu geplatzten Äderchen neigt, dann solltest du besser auf Gesichtsdampfbäder verzichten!

Dampfbehandlungen gelten seit jeher als eines der ältesten Schönheitsmittel.

Gönnen wir uns diesen Moment der Ruhe,

diesen Augenblick, der nur uns gehört!

 

Alles Liebe

Monika